Wird Erdgas im Februar teurer? BOTAŞ gibt Auskunft
BOTAŞ hat bekannt gegeben, dass die Erdgas-Großhandelspreise zum 1. Februar 2025 unverändert bleiben. Der Preis für 1000 Kubikmeter Erdgas wurde für Haushaltskunden auf 5.631 TL festgelegt, für Bäckereien auf 8.549 TL und für die Stromerzeugung auf 12.000 TL. Zudem wird es durch die Umstellung auf gestaffelte Stromtarife bei einigen Abnehmern zu deutlichen Anstiegen bei den Stromrechnungen kommen.
nicht vorgenommen wurden.
Die staatliche Pipeline-Gesellschaft BOTAŞ (Boru Hatları ile Petrol Taşıma AŞ) gab bekannt, dass die Verkaufstarife für Erdgas, das von Haushalts- und Industriekunden sowie zur Stromerzeugung genutzt wird, zum Februar nicht geändert wurden.
Der Verkaufspreis, der den Versorgungsunternehmen für Haushaltskunden im Februar in Rechnung gestellt wird, wurde auf 5.631 Lira pro 1000 Kubikmeter Erdgas festgelegt.
Für Brotproduzenten wurde der Tarif auf 8.549 Lira pro 1000 Kubikmeter Erdgas festgesetzt. Im Tarif für die Stromerzeugung wurde der Preis für 1000 Kubikmeter Erdgas mit 12.000 Lira angegeben.
WIRD ES EINE ERDGASPREISERHÖHUNG GEBEN?
Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, hatte gestern auf eine Frage von Journalisten bezüglich einer möglichen Erdgaspreiserhöhung geantwortet. Minister Bayraktar hatte angekündigt, dass es im ersten Quartal 2025 keine Preiserhöhung geben werde.
STROMRECHNUNGEN WERDEN STEIGEN
Andererseits wurde bei Strom auf ein gestaffeltes Abrechnungsmodell umgestellt. Ab dem 1. Februar fallen Abonnenten mit einem monatlichen Verbrauch von über 417 Kilowattstunden aus der Subventionierung heraus, und die tatsächlichen Kosten werden auf ihre Rechnungen umgelegt, was zu einem deutlichen Anstieg der Rechnungen führen wird. Der Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Alparslan Bayraktar, erklärte gestern, dass von den 42 Millionen Abonnenten 1,2 Millionen von dieser Regelung betroffen sein werden.
Sobald die Grenze von 417 Kilowattstunden überschritten wird, verdoppelt sich die Rechnung in etwa. Ein Haushaltskunde, der beispielsweise vor der Neuregelung 1000 Lira zahlte, wird bei einer Überschreitung der 417-Kilowattstunden-Grenze etwa 2000 Lira zahlen müssen.
Nachrichtenquelle : 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“