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Zinsprognosen zum Jahresende nach Zinserhöhung der Zentralbank aktualisiert!

Nach der Zinserhöhung durch die Zentralbank wurden die Zinsprognosen renommierter Banken und Wirtschaftsinstitute für die Türkei aktualisiert.

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Zinsprognosen zum Jahresende nach Zinserhöhung der Zentralbank aktualisiert!

Die Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) hat gestern ihre mit Spannung erwartete Zinsentscheidung bekannt gegeben.

Der Leitzins wurde um 350 Basispunkte von 42,5 Prozent auf 46 Prozent angehoben.

Dieser überraschende Schritt der Zentralbank, die zum ersten Mal seit März 2024 wieder die Zinsen anhob, führte auch zu einer Aktualisierung der Prognosen ausländischer Finanzinstitute.

JPMorgan: 'Erhöhung wird im Juli fortgesetzt'

Der US-Bankenriese JPMorgan hat seine Prognose für den Leitzins zum Jahresende, die zuvor bei 35 Prozent lag, auf 38 Prozent angehoben. Dem Institut zufolge wird die Zentralbank den Juni aussetzen, aber im Juli mit einer weiteren Erhöhung um 200 Basispunkte an der Straffung festhalten. Die Inflationsprognose wurde insbesondere aufgrund von Frostschäden in der Landwirtschaft von 29,5 Prozent auf 30 Prozent angehoben.

Morgan Stanley: 'Erwartungen für 2025 nach oben korrigiert'

Auch die US-Investmentbank Morgan Stanley hat ihre Prognose für den Leitzins aktualisiert. Morgan Stanley hob die Prognose für Ende 2024 von 33,5 Prozent auf 36 Prozent an und prognostizierte, dass die Inflation zum Jahresende bei 29 Prozent liegen werde. Während der aggressive Straffungskurs der TCMB an den internationalen Märkten als 'Signal der Entschlossenheit' gewertet wird, heißt es, dass die weiteren Schritte von der Entwicklung der Inflation abhängen werden.

Goldman Sachs: 'Prognose für Zinssenkungen, Sätze revidiert'

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hält an ihrer Ansicht fest, dass die Zentralbank im Juli mit Zinssenkungen beginnen wird. Das Institut hob jedoch seine Zinsprognose für das Jahresende von 28,5 Prozent auf 33 Prozent an und wies darauf hin, dass der Desinflationsprozess langsamer verlaufen könnte als erwartet.


Nachrichtenquelle: 12punto

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