CrowdStrike erklärt die Ursache für den weltweiten „Blue Screen“-Fehler
Nach einem Update von CrowdStrike, einem Anbieter von Cybersicherheitsdiensten für Microsoft, kam es weltweit zu „Blue Screen“-Fehlern, die Systeme in vielen Bereichen wie Supermärkten und Flughäfen zum Stillstand brachten. In einer Stellungnahme von CrowdStrike wurden nun Details zu dem Fehler bekannt gegeben, der das globale Softwareproblem verursacht hatte.
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass ein Fehler in einem Qualitätskontrolltool, das zur Überprüfung von Updates auf Fehler dient, zur Veröffentlichung des fehlerhaften Updates geführt habe. Es hieß: „Aufgrund eines Fehlers im Inhaltsprüfer passierte eine der beiden Vorlageninstanzen die Validierung, obwohl sie problematische Inhaltsdaten enthielt.“
Das globale Softwareproblem, das durch die Inkompatibilität zwischen dem Update von CrowdStrike, das Cybersicherheitsdienste für Microsoft bereitstellt, und dem Microsoft-Betriebssystem entstand, hatte seit Freitag das Leben in vielen Teilen der Welt beeinträchtigt.
Microsoft hatte mitgeteilt, dass schätzungsweise 8,5 Millionen Windows-Geräte von dem globalen Softwareproblem betroffen waren.
Der CEO von CrowdStrike, George Kurtz, hatte sich bei Kunden und Partnern für das Problem entschuldigt.
Der Ausschuss für Innere Sicherheit des US-Repräsentantenhauses hatte den CEO von CrowdStrike, Kurtz, gestern dazu aufgefordert, vor dem Kongress auszusagen.
Nachrichtenquelle: AA
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