Der größte Datendiebstahl der Geschichte: „Daten könnten auf dem Schwarzmarkt verkauft werden“
Cybersicherheitsexperten haben bekannt gegeben, dass 26 Milliarden persönliche Datensätze von Hackern gestohlen wurden. Dabei wurde auf den Diebstahl von Daten großer Plattformen wie Canva, Telegram und Adobe hingewiesen. Prof. Dr. Ali Murat Kırık, Leiter des Fachbereichs Visuelle Kommunikationsgestaltung an der Kommunikationsfakultät der Marmara-Universität und Forscher für digitale Kommunikation, bewertete den größten Datendiebstahl der Geschichte gegenüber 12punto.com.tr.
Ezgi SİVRİTEPE - 12punto.com.tr
Cybersicherheitsexperten haben bei einer Entdeckung 26 Milliarden Datensätze indurch die Entdeckung einer Datenbank, die die Daten enthüllte. Es wurde berichtet, dass die Datenbank mit 26 Milliarden persönlichen Datensätzen aus 3.800 Ordnern besteht und ein Volumen von über 12 Terabyte umfasst. Der gröDer Datendiebstahl stammt laut den Aufzeichnungen von der chinesischen Messaging-App Tencent.te.
Experten, die darauf hinweisen, dass auchgroßeUnternehmenvon dem Datenleck betroffen sind, die USA, Brasilien, Deutschland und dieTürkei wie auch Länder betroffen sind.Er erklärte, dass
persönliche Daten von großen Plattformen wieX, LinkedIn, Telegram und Adobeentwendet wurden.DieseDatenmengen sind nun in Gefahr.Prof. Dr. Ali Murat Kırık, Leiter des Fachbereichs Visuelle Kommunikationsgestaltung an der Kommunikationsfakultät der Marmara-Universität und Forscher für digitale Kommunikation, bewertete die Situation des Datendiebstahls wie folgt: „Die gestohlenen persönlichen Daten werden in der Regel auf dem Schwarzmarkt verkauft“, sagte er.
„GESTOHLENE DATEN KÖNNEN FÜR ERPRESSUNG GENUTZT WERDEN“
Solche DEine derart massiver Datenverstoß könne schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen und erfordere in der Regel umfassende Ermittlungen, so Kırık, der zu den Tätern des Verstoßes wie folgt stellte:Bisherkonnten wir keine Beweise oder verlässlichen Informationen zudiesem Vorfall finden. Daher ist es noch nicht möglich, zu sagen, werdiesen Vorfall verursacht hat. Vermutungen darüber, wer diesürührt hat, sind rein spekülativ. Zu denjenigen, die es in der Regel auf den Diebstahl persönlicher Daten abgesehen haben, können jedoch Cyberkriminelle, organisierte Verbrechergruppen oder staatlich unterstützte Geheimdienste gehören“, sagte er.
Zu den Gründen für den Diebstahl persönlicher Daten erklärte Kırık: „Cyberkriminelle zielen in der Regel darauf ab, durch den Zugriff auf solche Daten Identitätsdiebstahl, Finanzbetrug oder andere Straftaten zu begehen. Organisierte kriminelle Gruppen können persönliche Daten auf dem Schwarzmarkt verkaufen oder sie zur Unterstützung verschiedener krimineller Aktivitäten nutzen. Staatlich unterstützte Akteure können persönliche Daten für Spionagezwecke oder politische Ziele sammeln. Cyberangreifer können die gestohlenen Daten für Erpressungen verwenden und von den Opfern Geld fordern, indem sie damit drohen, dass diese für den Wiedererhalt des Datenzugriffs zahlen müssen.“ “
Die gestohlenen Daten werden häufig für Identitätsdiebstahlmkönnten, sowie für die Erstellung gefälschter Konten, Kreditkartenbetrug, die Übernahme von Bankkonten und ähnliche Aktivitäten genutzt werden könnten“, erklärte Kırık und fügte hinzu: „Diese Daten könnten auf dem Schwarzmarkt verkauft werden.“SDie entwendeten persönlichen Daten werden in der Regel auf dem Schwarzmarkt verkauft. Diese Daten können für verschiedene kriminelleAktivitäten genutzt werden, um diesezuunterstützen“,sagte er.
GEFAHR FÜR DIE PRIVATSPHÄRE
Das Durchsickern persönlicher Daten stellt für Social-Media-Nutzerfür wichtige Risiken darstellen könnten, erklärte Kırık und fügte Folgendes hinzu:
"DDie entwendeten persönlichen Daten können für bösartige Aktivitäten wie Phishing und Betrugmis braucht werden. In diesem Fall können gefälschte Konten erstellt, Kreditkarten missbraucht oder andere Arten von Betrug begangen werden. Nutzer können finanzielle Verluste erleiden. Das Durchsickern persönlicher Daten kann die Privatsphäre der Nutzer gefährden und ihre persönlichen oder beruflichen Beziehungen schädigen. Zudem können sie anfälliger für Cyber-Belästigung oder Drohungen werden. Dies kann dazu führen, dass Angreifer auf persönliche Informationen zugreifen, um die Nutzer zu bedrohen oder zu erpressen."
Dass es zu einer Datenpanne kommt, führt bei den Nutzern zu einem Vertrauensverlust gegenüber der Plattformvdass dies ein Erschütterungserlebnis sein könnte und der Ruf der Plattform negativ beeinträchtigt werden könnte, sosagte Kırık und fügte hinzu: "Nutzer könnten davor zurückschrecken, Transaktionen in einer Umgebung durchzuführen, in der ihre Daten nicht sicher sind. Nach einer Datenpanne müssen Nutzer in der Regel zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um ihre Konten und Informationen zu sichern. Dies kann zu Zeit- und Ressourcenverlusten führen. Die Folgen einer Datenpanne können langfristig sein" sagte er.
DATENPANNEN VERHINDERNUM
Kırık betonte, wie wichtig es sei, Maßnahmen wie starke Passwörter und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu ergreifen, um Datenschutzverletzungen zu verhindern, und fügte abschließend Folgendes hinzu:
"Sie sollten auf E-Mails oder Nachrichten von unbekannten oder verdächtigen Quellen achten und davon absehen, Ihre persönlichen Daten preiszugeben. Schützen Sie Ihre Computer und Geräte, indem Sie Ihre Browser und Sicherheitssoftware regelmäßig aktualisieren. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Online-Konten, um verdächtige Aktivitäten sofort erkennen zu können"
Nachrichtenquelle: Ezgi Sivritepe
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