EU leitet Untersuchung gegen beliebte Shopping-Plattform Temu ein
Die Europäische Union hat ein offizielles Verfahren gegen die derzeit populäre Online-Verkaufsplattform Temu wegen des Verkaufs illegaler Produkte eingeleitet.
Die Europäische Union hat ein offizielles Verfahren gegen die Online-Verkaufsplattform Temu eingeleitet und damit Probleme im Zusammenhang mit dem Verkauf illegaler Produkte auf die Tagesordnung gesetzt.
Die Europäische Kommission äußerte Bedenken hinsichtlich einer möglichen Verletzung des Gesetzes über digitale Dienste durch Temu und erklärte, dass die bestehenden Systeme der Plattform Betrüger nicht wirksam daran hindern könnten.

EUROPA WARNT TEMU
Die im April 2023 gestartete Online-Verkaufsplattform Temu erreichte innerhalb kurzer Zeit 100 Millionen Nutzer. Es wird jedoch behauptet, dass die Plattform über eine Struktur verfügt, die es zuvor gesperrten betrügerischen Verkäufern ermöglicht, ihre Aktivitäten wieder aufzunehmen.
Bedenken in Ländern wie Deutschland, Dänemark und Irland führen zu Diskussionen über gefälschte Produkte und gesundheitsgefährdende Inhalte, die von Temu verkauft werden. Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass dies nicht den gesetzlichen Verpflichtungen entspricht.
Obwohl Temu Zusagen zur Einhaltung des Gesetzes über digitale Dienste (DSA) gemacht hat, wird darauf hingewiesen, dass dem Unternehmen bei Verstößen hohe Geldstrafen drohen könnten.
Nachrichtenquelle: Webtekno
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