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Heftige Eruption auf der Sonne: Hier ist der Moment der Explosion!

Die US-amerikanische National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) hat bekannt gegeben, dass sie einen sehr heftigen geomagnetischen Sturm auf der Sonnenoberfläche festgestellt hat. Es wurde vor möglichen Störungen bei elektronischen Geräten und Internetverbindungen gewarnt. Die NOAA hat zum ersten Mal seit 20 Jahren Alarmstufe Rot ausgerufen.

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Heftige Eruption auf der Sonne: Hier ist der Moment der Explosion!

Die US-amerikanische National Oceanic and Atmospheric Administration hat eine sehr heftige Eruption auf der Sonne gemeldet.

Die amerikanische Behörde, die aufgrund eines heftigen geomagnetischen Sturms zum ersten Mal seit Januar 2005 Alarm schlug, erklärte, dass dies elektronische Geräte wie GPS sowie Teile der Stromnetze stören könnte. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass ein Großteil des Landes aufgrund des Sturms von einem Lichtring umgeben sein könnte. Vor der Warnung hatte es am Mittwoch eine Reihe von Sonneneruptionen gegeben, bei denen zahlreiche große Plasmaauswürfe von der Sonne festgestellt wurden.

KOMMUNIKATION KÖNNTE GESTÖRT WERDEN

In der Notfallwarnung hieß es: „Das Space Weather Prediction Center (SWPC), eine Abteilung des National Weather Service der NOAA, beobachtet die Sonne nach einer Reihe von Sonneneruptionen und koronalen Massenauswürfen (CMEs), die am 8. Mai begannen.“ Anschließend wurde für Freitagabend eine „Beobachtung für einen heftigen (G4) geomagnetischen Sturm“ veröffentlicht.

„Geomagnetische Stürme können die Infrastruktur im erdnahen Orbit und auf der Erdoberfläche beeinträchtigen“, heißt es in der Erklärung weiter. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass der Sturm die Kommunikation negativ beeinflussen sowie Stromnetze, Navigation, Radio- und Satellitenoperationen potenziell stören könnte. Zudem schrieben die Behörden: „Das SWPC hat die Betreiber dieser Systeme informiert, damit sie Schutzmaßnahmen ergreifen können.“

POLARLICHTER KÖNNTEN SICHTBAR SEIN

Zu den eher natürlichen Nebenwirkungen des potenziellen Sturms wurde Folgendes mitgeteilt:

„Geomagnetische Stürme können auch spektakuläre Polarlichter auf der Erde auslösen. Ein heftiger geomagnetischer Sturm birgt das Potenzial, dass Polarlichter so weit südlich wie in Alabama und Nordkalifornien zu sehen sind.“

Der vorhergesagte Sturm wurde als „G4“ eingestuft, was „heftig“ bedeutet. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine solche Warnung zuletzt im Januar 2005 herausgegeben wurde. Der aus energetischen Protonen bestehende Sturm traf nur 15 Minuten später auf die Erde und verursachte eine hochfrequente Eruption. Dies deutete auf das Vorhandensein zahlreicher energetischer Elektronen in sehr starken Magnetfeldern hin. Die Eruption, die sich in einem Wimpernschlag ereignete, schockierte die wissenschaftliche Welt mit der höchsten innerhalb von fünfzig Jahren gemessenen Strahlungsdosis und setzte innerhalb weniger Minuten die Strahlungsmonitore auf dem gesamten Planeten außer Betrieb.

Die Behörden gaben an, dass von diesem Sturm wahrscheinlich die USA betroffen sein werden.

Hier ist der Moment, in dem die Sonneneruption stattfand:


Nachrichtenquelle: 12punto

National Oceanic and Atmospheric Administration Sonne NOAA