Neuer Planet in 430 Lichtjahren Entfernung entdeckt
Wissenschaftler haben die Existenz eines neuen Planeten enthüllt, der einen jungen Stern in 430 Lichtjahren Entfernung von der Erde umkreist und dem Jupiter in hohem Maße ähnelt.
Diese bedeutende Entdeckung, die von einem internationalen Team gemacht wurde, war dank des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) in der chilenischen Atacama-Wüste möglich. Die Forscher gaben dem neu entdeckten Planeten den Namen „WISPIT 2b“.
Dieser junge Gasriese ist ungefähr so groß wie Jupiter und nach Berechnungen der Wissenschaftler erst fünf Millionen Jahre alt. „WISPIT 2b“ umkreist einen sehr jungen Stern und zeichnet sich durch seine Staubscheibe aus.
Christian Ginski, Dozent an der Universität Galway und an der Studie beteiligt, erklärte dazu: „Während wir junge Sterne mit sehr kurzzeitigen Beobachtungen untersuchten, prüften wir, ob wir das Licht eines Planeten in ihrer Nähe sehen könnten, und entdeckten unerwartet eine Staubscheibe mit dichten Ringen.“ Ginski betonte zudem, man gehe davon aus, dass sich dieser neue Planet innerhalb der Scheibe eines jungen Sterns befinde, der den Sternen in der Frühphase der Entstehung unserer Sonne ähnelt.
Die Ergebnisse der Studie wurden im „Astrophysical Journal Letters“ veröffentlicht, einer der bedeutenden Publikationen der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft. Diese Entwicklung liefert neue Hinweise zur Exoplanetenforschung und zu Sternentstehungsprozessen.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“