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US-Raumsonde auf dem Mond umgekippt!

Die Raumsonde „Odysseus“ des privaten US-Unternehmens Intuitive Machines ist nach der Landung auf dem Mond umgekippt.

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US-Raumsonde auf dem Mond umgekippt!

Die Raumsonde „Odysseus“, die das in den USA ansässige Unternehmen Intuitive Machines im Rahmen der Mission „IM-1“ zum Mond geschickt hat, ist auf dem Mond umgekippt. Der CEO des Unternehmens, Steve Altemus, erklärte, dass sich eines der Landebeine des Geräts möglicherweise verhakt habe, da die Sonde „sehr schnell gelandet“ sei. Altemus betonte jedoch, dass die Sonde weiterhin über operative Fähigkeiten verfüge.

In einer ersten Stellungnahme war noch mitgeteilt worden, dass Odysseus aufrecht stehe. Die jüngsten Erklärungen bestätigten jedoch, dass die Sonde zur Seite gekippt ist. Dies deutet darauf hin, dass das Gerät während der Landung unerwartet beschädigt wurde.

Die Raumsonde, die Intuitive Machines für die Landung auf dem Mond im Rahmen der „IM-1“-Mission entwickelt hatte, wurde am 15. Februar mit einer Falcon-9-Rakete von SpaceX gestartet. Es wurde erwartet, dass die Sonde am 23. Februar auf dem Mond landet und als erstes privates US-Raumfahrzeug in die Geschichte eingeht.

Der unerwartete Vorfall während der Landung führte jedoch dazu, dass die Sonde seitlich auf der Mondoberfläche zum Liegen kam. Dies weicht von der erwarteten Leistung von Odysseus ab, das als erstes privates US-Raumfahrzeug Geschichte schreiben sollte, das eine weiche Landung auf der Mondoberfläche vollzieht.

Die NASA hatte Intuitive Machines 118 Millionen Dollar für den Bau und den Flug von Odysseus gezahlt. Nun werden weitere Informationen über den Zustand und die operativen Fähigkeiten der Sonde erwartet.


Nachrichtenquelle: AA

USA Mondoberfläche Intuitive Machines Odysseus