Volle Unterstützung der USA für Israel bei Bodenoffensive: Als „Schlächter des Nahen Ostens“ bekannter General eingeschaltet
Während der Konflikt zwischen Israel und Palästina andauert, wurde bekannt, dass sich unter den von US-Präsident Joe Biden nach Tel Aviv entsandten Soldaten auch Generalleutnant James Glynn befindet, der als „Schlächter des Nahen Ostens“ bekannt ist und die Bodenoffensive leiten soll.
Es wurde bekannt, dass Generalleutnant James Glynn, der während der US-Invasion im Irak diente und als „Schlächter des Nahen Ostens“ bekannt ist, in die Region entsandt wurde, um die israelische Armee zu beraten.
Wie internationale Medien berichten, äußert die US-Regierung seit einiger Zeit Bedenken hinsichtlich einer Bodenoffensive im Gazastreifen und ist der Ansicht, dass die israelische Armee für eine solche Operation nicht ausreichend vorbereitet sei.
Times of Israel und Axios zufolge erklärte ein hochrangiger israelischer Beamter, dass sich unter den von den USA nach Israel entsandten Marineoffizieren auch Generalleutnant James Glynn befinde.
Glynn leitete zuvor Spezialeinsätze der Marines und war an Operationen gegen den IS im Irak beteiligt. Es wurde mitgeteilt, dass Glynn und die anderen US-Offiziere die Operationen angeblich nicht leiten, sondern die israelischen Streitkräfte bei ihren Plänen für den Gazastreifen militärisch beraten.
- John Kirby, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates des Weißen Hauses, erklärte am Montag gegenüber Journalisten: „Es gibt einige US-Militärbeamte in Israel, die über Erfahrung mit den von den Israelis durchgeführten Operationen verfügen, um ihre Perspektiven zu teilen und schwierige Fragen zu stellen.“
WER IST JAMES GLYNN?
Es wird erwartet, dass Israel, das zum ersten Mal seit 1973 offiziell den Krieg erklärt hat, eine Bodenoffensive gegen den Gazastreifen startet. Genau zu diesem Zeitpunkt entsandten die USA James Glynn nach Israel, der 2004 die Operationen in Falludscha befehligte, bei denen 6.000 Iraker getötet wurden. Falludscha ging als der Ort in die Geschichte ein, an dem die USA während der Irak-Invasion auf den stärksten Widerstand stießen und die höchsten Verluste erlitten.
Die US-Armee sah sich gezwungen, zweimal Operationen in der Stadt durchzuführen. Die groß angelegten Einsätze führten dazu, dass sich US-Soldaten in einen Häuserkampf mit lokalen Widerstandskämpfern verwickelt sahen.
Darüber hinaus führten die Zusammenstöße der irakischen Milizen in Falludscha mit der US-Armee dazu, dass der Name Abu Musab az-Zarqawi auf der Weltbühne erschien. Zarqawi gründete später die Terrororganisation IS, die er „Islamischer Staat“ nannte.
Nachrichtenquelle: 12punto
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