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Zuletzt durch Skandale in den Schlagzeilen: Akbank-Aktien stürzen an der Börse ab!

Die Vorwürfe, dass persönliche Daten von Akbank-Kunden gestohlen wurden, sorgen weiterhin für Aufsehen. Nach diesen Gerüchten kam es zu einem deutlichen Kursverlust bei den Akbank-Aktien.

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Zuletzt durch Skandale in den Schlagzeilen: Akbank-Aktien stürzen an der Börse ab!

Die Vorwürfe, dass unbefugte Dritte auf die Mobile-Banking-Konten von Akbank-Kunden zugegriffen, Gelder auf andere Konten transferiert und in deren Namen Kredite aufgenommen hätten, halten die Öffentlichkeit seit Tagen in Atem.

Kunden teilten Berichte, in denen sie angaben, dass ihre Konten unbefugt genutzt und Kredite in ihrem Namen abgeschlossen wurden.

Während die Vorwürfe um den Skandal um unbefugte Kreditaufnahmen und Geldtransfers zunehmen, behauptete zuletzt ein Akbank-Kunde, einen Schaden in Höhe von 700.000 TL erlitten zu haben.

EINBRUCH AN DER BÖRSE

Nach diesen Vorwürfen verzeichneten die Akbank-Aktien an der Börse einen deutlichen Rückgang. Die Akbank-Aktien verloren im Tagesverlauf 2,20 Prozent an Wert und fielen auf ein Niveau von 62,15. Mit diesem Verlust erreichte die Akbank ihren tiefsten Stand der letzten Zeit.

BANK WIES VORWÜRFE ZURÜCK

Die Bank wies diese Vorwürfe zurück und erklärte, dass die durchgeführten Untersuchungen ergeben hätten, dass die betreffenden Vorfälle durch Social-Engineering-Methoden herbeigeführt wurden.

Bankvertreter betonten, dass die begrenzte Anzahl der in den Beiträgen erwähnten Fälle detailliert geprüft worden sei und die Kunden dazu aufgerufen seien, bei derartigen Angriffen vorsichtig zu sein.

Die Bank erklärte, dass die Behauptungen über Sicherheitslücken oder Datenlecks in ihren Systemen unbegründet seien und teilte mit: "Alle Fälle in begrenzter Anzahl wurden zum Zeitpunkt ihres Auftretens von unserer Bank sorgfältig untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung ergab, dass diese Vorfälle durch Social-Engineering-Methoden durchgeführt wurden. Alle betroffenen Kunden wurden bezüglich ihrer Anfragen zu den Vorfällen entsprechend informiert und alle Informationsanfragen wurden beantwortet."


Nachrichtenquelle: 12punto

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