Tausendjährige Geschichte in Erzurum: Die Geschichte der Taş-Moschee
Die Taş-Moschee im Stadtteil Bağbaşı im Bezirk Tortum in Erzurum, die zwischen 976 und 1001 als Kirche erbaut und im 19. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt wurde, trotzt dem Lauf der Zeit. Das Bauwerk, das durch die Kombination eines geschlossenen griechischen Kreuzes mit einem Basilika-Grundriss entstand, weist im Innenraum Reliefs von Löwen, Stieren, Adlern und Greifen auf. Hier ist die Geschichte der Taş-Moschee...

Der Beauftragte der Taş-Moschee, Ömer Faruk Umut, erklärte, dass das historische Bauwerk heute noch sowohl als religiöse Stätte als auch als kultureller Reichtum Bestand habe und sagte: „Es bietet den Besuchern hier ein einzigartiges Geschichts- und Kunsterlebnis.“
Das Bauwerk, das durch die Kombination eines geschlossenen griechischen Kreuzes mit einem Basilika-Grundriss entstand, weist im Innenraum Reliefs von Löwen, Stieren, Adlern und Greifen auf. Zudem waren die Wände des Innenraums und insbesondere die Apsis zur Zeit ihrer Erbauung mit Fresken geschmückt, die Szenen aus der Bibel zeigten und Jesus sowie Maria darstellten.
Nachrichtenquelle: İHA
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