HIV-Infektion: Betrifft auch Frauen und Kinder
HIV ist die bisher am längsten andauernde Epidemie der Welt. Prof. Dr. Hayat Kumbasar Karaosmanoğlu erläuterte die Auswirkungen von HIV auf Frauen und Kinder. Karaosmanoğlu erklärte: „Diese Krankheit hat das Potenzial, alle Bevölkerungsschichten zu betreffen. Das Bewusstsein bei Frauen und Kindern muss gestärkt werden.“
HIV ist ein Virus, das das menschliche Immunsystem angreift.
Dr. Kumbasar Karaosmanoğlu, die angab, seit etwa 17 Jahren in einer HIV-Poliklinik zu arbeiten, merkte Folgendes an:
„Die HIV-Infektion ist eine Infektion, die alle Bevölkerungsschichten betreffen kann. Frauen gehören hierbei leider, wie bei so vielem, zur am stärksten gefährdeten Gruppe. In unserem Land ist der Anteil bei Frauen zwar etwas niedriger, aber wenn wir unsere Frauen betrachten, sehen wir, dass sie sowohl ein geringeres Bewusstseinsniveau haben als auch sich selbst nicht als gefährdet ansehen.“
'DAS BEWUSSTSEIN MUSS GESTÄRKT WERDEN'
Karaosmanoğlu erklärte, dass Frauen als eine verletzlichere Gruppe angesehen werden, bei der das Bewusstsein stärker geschärft werden müsse, und fügte hinzu: „Natürlich gehören auch Kinder zu unserer Risikogruppe, da eine Übertragung in Verbindung mit den Frauen während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen erfolgen kann. Deshalb bin ich der Meinung, dass das Bewusstsein bei Frauen und Kindern gestärkt werden muss.“
Nachrichtenquelle: 12punto
Verwandte Nachrichten
Meistgelesen
Verletzungsstatus von Osimhen, Lemina und Singo bei Galatasaray bekannt gegeben
Achtung beim Online-Verkauf: Steuerüberwachung ausgeweitet
VAR für das Derby Fenerbahçe gegen Beşiktaş steht fest!
Brücken und Autobahnen werden privatisiert: 15. Juli- und FSM-Brücke ebenfalls auf der Liste
Peugeot-Preisliste für September 2026 steht fest
Regeln im Schengen-Raum ändern sich
Neue Details zur 'Panel'-Operation gegen Anwälte bekannt geworden
Detail zur Gökçek-Ära bei der ABB-Untersuchung
Erste Stellungnahme von Osimhen nach Verletzung im Başakşehir-Spiel
Özlem Şanver: „Er sagte, es wird alles gut, ich habe ihm geglaubt – soll ich etwa Schläge bekommen, nur weil ich mich nicht getrennt habe?“