Botschaft des Papstes zu Israel und Palästina: „Stoppt die Angriffe und die Waffen“
Das geistliche Oberhaupt der Katholiken und Staatsoberhaupt der Vatikanstadt, Papst Franziskus, erklärte, er verfolge die Entwicklungen zwischen Palästina und Israel mit Sorge und Schmerz, und rief dazu auf, die Angriffe und die Waffen zum Schweigen zu bringen.
Das geistliche Oberhaupt der Katholiken und Staatsoberhaupt der Vatikanstadt, Papst Franziskus, erklärte, er verfolge die Entwicklungen zwischen Palästina und Israel mit Sorge und Schmerz, und rief dazu auf, die Angriffe und die Waffen zum Schweigen zu bringen.
Der Papst ging während des traditionellen Sonntagsgebets, das er vom Fenster seines Arbeitszimmers mit Blick auf den Petersplatz im Vatikan hielt, auf die Entwicklungen zwischen Palästina und Israel ein.
Papst Franziskus äußerte sich wie folgt:
„Ich verfolge mit Sorge und Schmerz, was in Israel geschieht, wo die Gewalt noch heftiger ausgebrochen ist und zu Hunderten von Toten und Verletzten geführt hat. Ich drücke den Familien der Opfer meine Nähe aus. Ich bete für alle, die in diesen Stunden voller Terror und Schmerz leiden. Bitte stoppt die Angriffe und die Waffen. Versteht, dass Terror und Krieg keine Lösungen bringen, sondern nur zum Tod vieler Menschen führen. Durch Krieg und Gewalt wird nichts gelöst. Jeder Krieg ist eine Niederlage. Beten wir für den Frieden in Israel und Palästina.“
Der Papst rief zudem dazu auf, für die Ukraine zu beten, für die er nach eigenen Worten täglich leide.
Nachrichtenquelle: AA
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