Hitzewelle in Südkorea: Temperaturen in Daegu erstmals seit 1942 über 40 Grad
Aufgrund der extremen Hitze in Südkorea sind drei Menschen gestorben; in Daegu stiegen die Temperaturen nach 84 Jahren erstmals wieder auf über 40 Grad.
Die anhaltende Hitzewelle in Südkorea hat zu Todesfällen geführt. Wie berichtet wurde, sind im Land drei Menschen an den Folgen hitzebedingter Beschwerden gestorben.
Wie die Nachrichtenagentur Yonhap meldet, herrscht in weiten Teilen des Landes extreme Hitze, wobei die Temperaturen in der Stadt Daegu auf über 40 Grad stiegen. Es wurde darauf hingewiesen, dass dieser Wert zuletzt im Jahr 1942 in der Stadt gemessen wurde.
Es ist bekannt, dass die hohen Temperaturen insbesondere für ältere Menschen, Personen mit chronischen Vorerkrankungen und im Freien arbeitende Menschen ein Risiko darstellen. Die Entwicklungen bezüglich der Wetterbedingungen in Südkorea würden genau beobachtet, hieß es.
Nachrichtenquelle: 12punto
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