Atlas Portföy gibt bekannt, dass der Liquidationsprozess für 16 im SPK-Bulletin aufgeführte Fonds gemäß den gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt wird
Atlas Portföy hat angekündigt, dass bei der Liquidation der im SPK-Bulletin aufgeführten Fonds die Interessen der Anleger gewahrt werden.
Atlas Portföy Yönetimi A.Ş. hat eine Erklärung zu den Liquidationsprozessen der Fonds abgegeben, die im Bulletin der Kapitalmarktbehörde (SPK) vom 17. September 2026 mit der Nummer 60 aufgeführt sind.
Das Unternehmen teilte mit, dass die Transaktionen für die von der Liquidation betroffenen Fonds in Übereinstimmung mit den einschlägigen Rechtsvorschriften, den von der SPK festgelegten Grundsätzen und Methoden sowie den Fondsinformationsdokumenten durchgeführt werden.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass Atlas Portföy am 1. April 2013 gegründet und am 19. Juli 2013 von der SPK zugelassen wurde. Es wurde festgehalten, dass das Unternehmen Gründer und Verwalter von 29 Wertpapierfonds, 5 Risikokapital-Investmentfonds und 9 Immobilien-Investmentfonds ist; zudem verwaltet es das Portfolio eines Pensionsfonds.
Atlas Portföy gab bekannt, dass sich 16 der insgesamt 43 Fonds, deren Gründer und Verwalter das Unternehmen ist, im Liquidationsprozess befinden. Es wurde erklärt, dass man in diesem Prozess als Portfoliomanagementgesellschaft in Zusammenarbeit mit den Verwahrstellen und gemäß den Anweisungen der SPK handeln werde.
In der Erklärung des Unternehmens wurde daran erinnert, dass Investmentfonds eine eigene Rechtspersönlichkeit besitzen und das Fondsvermögen bei Verwahrstellen aufbewahrt wird. Atlas Portföy betonte: „Unsere Priorität ist der Schutz der Rechte und Interessen der Anleger.“
Es wurde angekündigt, dass Entwicklungen bezüglich des Liquidationsprozesses im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen über die Plattform zur Offenlegung öffentlicher Informationen (KAP) sowie die offizielle Website des Unternehmens mit den Anlegern und der Öffentlichkeit geteilt werden. Zudem wurde in der Erklärung dazu aufgerufen, Berichten in den sozialen Medien, die das Unternehmen schädigen könnten, keinen Glauben zu schenken.
Nachrichtenquelle: 12punto
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