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IWF: 'Wir stehen vor einer sich vertiefenden Spaltung der Weltwirtschaft'

IWF-Chefin Kristalina Georgieva erklärte zu den Auswirkungen des Krieges in Gaza auf die Weltwirtschaft: „Wir erleben heftige Schocks, die mittlerweile zur ‚Normalität‘ geworden sind. Wir stehen vor einer sich vertiefenden Spaltung der Weltwirtschaft.“

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IWF: 'Wir stehen vor einer sich vertiefenden Spaltung der Weltwirtschaft'

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, hat sich zu den Auswirkungen des Krieges in Gaza auf die Weltwirtschaft geäußert.

Georgieva erklärte, der Krieg sei ein neuer Faktor, der die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtere, es sei jedoch noch zu früh für eine klare Bewertung. Sie sagte: ''Der IWF verfolgt die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in Gaza sehr genau. Die Weltwirtschaft erlebt mittlerweile heftige Schocks, die zur ‚Normalität‘ geworden sind. Wir stehen vor einer sich vertiefenden Spaltung der Weltwirtschaft''.

‘KÖNNTE BANKEN UND NICHT-BANKEN-INSTITUTIONEN TREFFEN’

Die wichtigsten Aussagen aus Georgievas Rede lauten wie folgt:

  • Die Inflation ist gesunken, liegt aber in vielen Ländern immer noch über dem Zielwert, weshalb die Zinssätze länger auf einem hohen Niveau bleiben müssen.

 

  • Eine weitere Verschärfung der finanziellen Bedingungen könnte Banken und Nicht-Banken-Institutionen treffen.

 

  • Wir müssen das mittelfristige Wachstum steigern; das Wachstum, das wir benötigen, um uns von den Auswirkungen verschiedener Schocks zu erholen, ist derzeit nicht vorhanden.

 

  • Klug gestaltete Reformen könnten das Wachstum in einigen Ländern innerhalb von vier Jahren um bis zu 8 Prozent steigern.

Nachrichtenquelle: Reuters

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