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Fatih Altaylı mit brisanter Behauptung über die Vergangenheit von ultrAslan-Anführer Sebahattin Şirin! 'Vor Jahren bei einem anderen Team...'

Der Journalist Fatih Altaylı äußerte brisante Vorwürfe zur Vergangenheit von Muzaffer (Sebahattin) Şirin, gegen den Hausarrest verhängt wurde.

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Fatih Altaylı mit brisanter Behauptung über die Vergangenheit von ultrAslan-Anführer Sebahattin Şirin! 'Vor Jahren bei einem anderen Team...'

Der Journalist Fatih Altaylı äußerte sich zu Muzaffer (Sebahattin) Şirin, dem ultrAslan-Tribünenführer, gegen den nach seiner Festnahme im Rahmen einer Ermittlung wegen illegaler Wetten und Sportdelikten Hausarrest verhängt wurde.

In seinem auf seiner eigenen Website veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Der sogenannte Tribünenführer und die Dunkelheit um ihn herum“ äußerte Altaylı bemerkenswerte Ansichten über Şirins Verbindung zur Galatasaray-Gemeinschaft. Altaylı erklärte: „Ehrlich gesagt, als Galatasaray-Anhänger war es mir unangenehm, dass der Name einer solchen Person mit meinem Verein in Verbindung gebracht wurde, zumal er eigentlich gar kein Galatasaray-Fan war. Vor Jahren, als er Tribünenführer eines anderen Teams war, wechselte er nach einer dortigen Meinungsverschiedenheit zu Galatasaray.“

In seinem Artikel erinnerte Altaylı auch an die Vorwürfe wegen Schwarzmarkt-Tickets bei Galatasaray, die er vor etwa zwei Jahren öffentlich gemacht hatte. Altaylı behauptete, dass einige Personen innerhalb des Vereins über die Fanorganisation Schwarzmarkt-Tickets verkauften, und argumentierte, dass insbesondere bei Auswärtsspielen der Name der ultrAslan-Gruppe in diesem Zusammenhang häufiger fiel.

Altaylı bewertete auch Şirins kürzliche Äußerungen gegenüber Justizminister Akın Gürlek und bezeichnete diesen Vorstoß als „seltsam und unlogisch“.

WAS WAR PASSIERT?

Im Rahmen der in Istanbul durchgeführten Ermittlungen wurden gegen Şirin Vorwürfe erhoben wie „Besitz von nicht lizenzierten Waffen und Munition“, „Störung der Ordnung bei Wettkämpfen durch seine Äußerungen in den sozialen Medien“, „unbefugter Zutritt von Zuschauern zu Wettkampf- und Zuschauerbereichen“ sowie „öffentliche Verbreitung irreführender Informationen über die Öffentlichkeit“. Es wurde mitgeteilt, dass gegen Şirin eine gerichtliche Kontrolle in Form eines Ausreiseverbots und Hausarrests verhängt wurde.

Als Şirin zum Gericht gebracht wurde, rief er Parolen zugunsten des Anführers der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, und sagte: „Freiheit für Herrn Öcalan“. Zu seinen Äußerungen zugunsten Öcalans sagte Şirin: „Ich habe die Aussage 'Freiheit für Herrn Öcalan, Freiheit für Herrn Öcalan' getätigt, weil ich den Prozess für eine Türkei ohne Terror sowie die Einheit und Solidarität des Landes unterstütze. Ich habe keine andere Absicht oder kriminelle Absicht.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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