Zahl der Verletzten nach Erdbeben der Stärke 5,9 in Japan auf 37 gestiegen
Das Beben mit Epizentrum in Ibaraki war auch in Tokio und Umgebung zu spüren. Behörden gaben an, dass es keine Todesopfer gab, jedoch 37 Personen verletzt wurden.
Die Zahl der Verletzten nach dem Erdbeben der Stärke 5,9 in der japanischen Präfektur Ibaraki ist auf 37 gestiegen. Die Erschütterung war in weiten Teilen der Kanto-Region, zu der auch die Hauptstadt Tokio gehört, deutlich zu spüren.
Die japanische Katastrophenschutzbehörde (FDMA) teilte mit, dass 15 der Verletzungsfälle in Tokio registriert wurden. Laut der Erklärung wurden in Saitama 9, in Kanagawa 8, in Chiba 4 und im Epizentrum des Bebens, Ibaraki, 1 Person verletzt.
Die Behörden gaben bekannt, dass es bei dem Erdbeben keine Todesopfer gab. Es wurde berichtet, dass das Beben in einigen Gebieten zu geringfügigen Sachschäden führte und es aufgrund von Sicherheitsüberprüfungen zu teilweisen Verspätungen im Zugverkehr kam.
Die Japanische Meteorologische Agentur (JMA) warnte davor, dass es in der Region in der kommenden Woche zu weiteren Beben ähnlicher Stärke kommen könnte.
Das Erdbeben wurde gegen 02.00 Uhr Ortszeit im Süden der Präfektur Ibaraki registriert. Die JMA hatte erklärt, dass das Beben in einer Tiefe von 70 Kilometern stattfand und dass nach dem Beben keine Tsunami-Gefahr bestand.
Japan wurde bereits am 28. Juli von einem Erdbeben der Stärke 7,1 mit Epizentrum in der Präfektur Kumamoto erschüttert. Bei diesem Beben kamen 38 Menschen ums Leben und 38.296 Gebäude wurden beschädigt.
Nachrichtenquelle: 12punto
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