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Aussage der Tatverdächtigen, die in Muğla die Flagge verbrannte, liegt vor: „Ich habe sie aus diesem Grund verbrannt“

Eine Frau namens A.A., die im Bezirk Menteşe in Muğla eine vor einem Geschäft hängende türkische Flagge mit einem Feuerzeug in Brand gesetzt hatte und vom Tatort geflohen war, wurde nach der Auswertung von Überwachungskameras festgenommen. Es wurde berichtet, dass die Tatverdächtige bei ihrer polizeilichen Vernehmung angab, bei ihr sei zuvor Schizophrenie diagnostiziert worden und sie verfüge über ein entsprechendes ärztliches Attest.

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Aussage der Tatverdächtigen, die in Muğla die Flagge verbrannte, liegt vor: „Ich habe sie aus diesem Grund verbrannt“

Im Rahmen der Ermittlungen, die nach dem Verbrennen einer türkischen Flagge eingeleitet wurden, die nachts vor einem Geschäft im Bezirk Menteşe in Muğla hing, wurde eine Frau namens A.A. festgenommen. Die Tatverdächtige, deren Identität durch die Auswertung von Überwachungskameras festgestellt wurde, wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Justiz überstellt.

SIE STECKTE DIE FLAGGE IN DER NACHT IN BRAND

Der Vorfall ereignete sich nachts auf dem Kurşunlu-Platz im Bezirk Menteşe. Informationen zufolge prüfte eine Frau zunächst die Umgebung und setzte dann die vor einem Geschäft hängende türkische Flagge mit einem Feuerzeug in Brand.

Die Tatverdächtige, die nach dem Verbrennen der Flagge vom Tatort floh, wurde am Morgen von den Geschäftsinhabern bemerkt, als diese ihr Geschäft öffnen wollten.

Nachdem die Geschäftsinhaber den Vorfall der Polizei gemeldet hatten, wurden Ermittlungen eingeleitet.

ÜBERWACHUNGSKAMERAS WURDEN AUSGEWERTET

Nach der Anzeige wurden Teams der Sicherheitsabteilung der Provinzpolizeidirektion zum Tatort entsandt. Die Polizeibeamten begannen mit der Auswertung der Überwachungskameras der umliegenden Geschäfte.

Bei den Untersuchungen wurde festgestellt, dass es sich bei der Person, die die Flagge in Brand gesetzt hatte, um die Frau namens A.A. handelte. Die identifizierte Tatverdächtige wurde bei einem Einsatz der Polizeikräfte festgenommen.

AUSSAGE DER TATVERDÄCHTIGEN LIEGT VOR

Die festgenommene A.A. wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Justiz überstellt.

Es wurde berichtet, dass die Tatverdächtige bei ihrer polizeilichen Vernehmung zwar behauptete, keine gesundheitlichen Probleme zu haben, jedoch angab, dass bei ihr zuvor in einem Krankenhaus Schizophrenie diagnostiziert worden sei und diesbezüglich ein ärztliches Attest ausgestellt wurde.

Es wurde mitgeteilt, dass A.A. in ihrer Aussage behauptete, die türkische Flagge aus diesem Grund verbrannt zu haben.

Das gegen die Tatverdächtige eingeleitete Gerichtsverfahren dauert an.

AHMET ARAS: „KEINE RESPEKTLOSIGKEIT IST AKZEPTABEL“

Der Bürgermeister der Stadtverwaltung Muğla, Ahmet Aras, äußerte sich nach dem Vorfall ebenfalls über seinen Social-Media-Account.

Aras erklärte, die türkische Flagge sei das Symbol für Unabhängigkeit, Einheit und Zusammenhalt, und verurteilte den Vorfall.

In seiner Erklärung äußerte sich Aras wie folgt:

„Ich verurteile den hässlichen Angriff auf unsere glorreiche türkische Flagge in unserem Menteşe aufs Schärfste. Keine Respektlosigkeit gegenüber unserer mit Halbmond und Stern versehenen Flagge, die das Symbol unserer Unabhängigkeit, unserer Einheit und unseres Zusammenhalts sowie das Vermächtnis unserer Märtyrer ist, kann akzeptiert werden. Ich glaube daran, dass die Verantwortlichen für diesen Vorfall so schnell wie möglich ermittelt werden und die rechtlich gebotene Strafe erhalten.“

AUCH STELLUNGNAHME DER MHP

Der MHP-Bezirksvorsitzende von Menteşe, Kadir Türk, forderte in seiner Erklärung ebenfalls eine umfassende Untersuchung des Vorfalls und die Einleitung der notwendigen rechtlichen Schritte gegen die Verantwortlichen.

Kadir Türk betonte, dass die türkische Flagge das Symbol für die Unabhängigkeit, Souveränität und Vaterlandsliebe der Nation sei, und gab folgende Einschätzung ab:

„Jeder Angriff oder jede Respektlosigkeit gegenüber unserer mit Halbmond und Stern versehenen Flagge ist eine offene Unverschämtheit gegenüber den gemeinsamen Werten unserer Nation.“


Nachrichtenquelle: 12punto